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transfer8



 
wieder retour aus amsterdam, eh schon zwei tage her, doch die euphorie für diese stadt flaut nicht ab. eher das gegenteil ist der fall. viele leute die an amsterdam denken, denken zuerst ans kiffen. doch wenn man dann in amsterdam ist, spielt das rauchen von gras gar keine so große rolle mehr. und genau dort liegt der segen der legalisierung von weichen drogen. so wie ich gern mal ein bier trinke, rauch ich auch gern mal eine tüte, alles stinknormal.
in der ganzen stadt spürt man einen gehörigen hauch von anarchie, sei es der verkehr oder das nachtleben, jedoch hat man nie ein schlechtes gefühl, man fühlt sich nie bedroht oder beobachtet, eher frei und wohl.
es gibt noch ein gefühl, das ganz stark mitschwingt. das gefühl sich in einer hafenstadt zu befinden. eine ordentliche portion seemannsfeeling, untermauert durch das rege treiben und die zahllosen geschäfte.
von der architektur will ich gar nicht erst richtig anfangen zu schwärmen, zu groß wäre das fernweh. die ganze stadt wirkt wie aus einem einzigen guss, das muss man gesehen haben.
natürlich kann man eine stadt in vier tagen nicht kennenlernen, aber trotzdem hat amsterdam spuren bei mir hinterlassen und ich bin mir sicher, dass ich nicht das letzte mal dort war!
mkt meinte am 2. Sep, 10:46:
so wie ich ein bier trinke
... rauch ich auch eine tüte. seiderl oder krügerl? egal, das könnte jedenfalls so ausschaun: eine tüte zum mittagessen, eine tüte zum abendessen und zum plauscherl im rhiz noch mal 2, 3 oder 4 tüten. ullala! 
 

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